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Alterssimulationsanzug der Krankenpflegeschule gespendet

Eine Krankenpflegeschülerin führt den gespendeten Alterssimulationsanzug vor. Die Teilnehmer an der Übergabe von links: Heinrich Meier, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, Maxie Dykierek, Adolf Stöhr, Birgit Maria Zdziarstek, Pflegedienstleiterin, Friederike Jürgens – Hermsdorf und Hans-Werner Kuska.
Eine Krankenpflegeschülerin führt den gespendeten Alterssimulationsanzug vor. Die Teilnehmer an der Übergabe von links: Heinrich Meier, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, Maxie Dykierek, Adolf Stöhr, Birgit Maria Zdziarstek, Pflegedienstleiterin, Friederike Jürgens – Hermsdorf und Hans-Werner Kuska.

Einen Alterssimulationsanzug hat der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Peine der Gesundheits- und Krankenpflegeschule gespendet. Damit ging ein lang gehegter Wunsch der Schülerinnen und Schüler in Erfüllung

Mit dem Tragen dieses  Anzuges können die künftigen Pflegerinnen und Pfleger am eigenen Leibe spüren, wie es ist, 50 oder 60 Jahre älter zu sein.  Erlebbar gemacht werden dabei die körperlichen Defizite der betagten Patienten wie der Kraftverlust oder die  Einschränkung der Beweglichkeit. Bei der Übergabe an das Klinikum führte die Schülerin Maxie Dykierek  diesen Anzug vor, der auch die Schwerhörigkeit und Einschränkungen des Sehvermögens sowie des Gesichtsfeldes simuliert.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Adolf Stöhr, übergab den Koffer mit Anzug und  Zubehör dem Geschäftsführer des Klinikums Peine, Hans-Werner Kuska. Dieser bedankte sich und betonte, dass die Zahl hoch betagter Patienten immer größer werde und die Ausbildung sich auch auf diese Patientengruppe  beziehen müsse. Schulleiterin Friederike Jürgens-Hermsdorf  freute sich über das vorgezogene Weihnachtsgeschenk und hob hervor, dass mit dieser Spende der Unterricht über geriatrische Patienten jetzt sehr viel praxisnäher gestaltet werden kann.

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