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Allgemeine Informationen rund um die Corona-Krise

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Corona-Krise beherrscht seit Monaten unseren Alltag - und wird das sicherlich noch eine gewisse Zeit lang tun. Das Peiner Klinikum ist auch aufgrund verschiedener Ansteckungs- und Ausbruchsszenarien in den vergangenen Jahren bestens auf die aktuelle Situation vorbereitet.

Bitte unbedingt beachten: Bei dem Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte die Telefonnummer 116 117 an. Dort erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst, der alles Weitere klärt!

Melden Sie sich bei einem Infektionsverdacht NICHT bei der regulären Patientenaufnahme oder beim Info-Center des Krankenhauses, sondern rufen Sie die 116 117 an. Ein Krankenhaus mit Tausenden Patienten, Besuchern und Mitarbeitern ist nicht die geeignete Anlaufstelle für Personen mit dem Verdacht einer Coronainfektion.

Bei dem Bedarf einer stationären Behandlung aufgrund einer Corona-Infektion melden Sie sich bei der Liegendvorfahrt der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des Peiner Klinikums (links vom Haupteingang, bitte unbedingt klingeln).

Hinweise für Besucher:

Im Peiner Klinikum gelten während der Corona-Krise eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten. Die Regelungen werden von der Landesregierung vorgegeben und dort an das Infektionsgeschehen im Land angepasst. Derzeit gilt für das Klinikum Peine, dass jede Patientin beziehungsweise jeder Patient Besuch von einer Person gleichzeitig bekommen darf. Der Besuch darf „wechseln“, es muss also nicht stets die gleiche Person sein, jedoch eben nur eine Besucherin oder ein Besucher gleichzeitig pro Person. Hintergrund ist die derzeitige Corona-Pandemie. Das eingeschränkte Besuchsrecht dient dem Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik.

Besuche durch Sorgeberechtigte von Kindern unter 14 Jahren sind gestattet. Auch möglich sind Besuche durch nahestehenden Personen von palliativmedizinisch versorgten Patienten und von Patienten, bei denen der Sterbeprozess eingesetzt hat. Dieser Personenkreis kann auch durch ambulante Hospizdienste besucht werden.
 
Alle Personen, die das Klinikum betreten, müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Besucher haben bei Betreten des jeweiligen Klinikums ihren Namen, Vornamen, vollständige Adresse und Telefonnummer zu hinterlegen. Diese Daten, ferner den Zeitpunkt des Betretens und des Verlassens des Klinikums und den Namen des besuchten Patienten werden nach einem Monat gelöscht. Im Falle der Weigerung der Bekanntgabe dieser Daten wird der Zutritt zum Klinikum verwehrt.


Wie bislang gilt auch weiterhin, dass die Betretungsmöglichkeiten nicht für Personen gelten, die an Symptomen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infekts leiden, ferner nicht für Kontaktpersonen von Personen, die sich in Quarantäne befinden.

Weitere allgemeine Informationen:

Personen, die in den vergangenen 14 Tagen engeren, persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich - auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt des Landkreises Peine ist telefonisch erreichbar unter der Nummer 05171/4017001 oder das zuständige Gesundheitsamt über eine Datenbank (Link einfügen: https://tools.rki.de/PLZTool/)  des Robert Koch-Instituts (RKI) ermitteln.

Beim Auftreten von Krankheitszeichen der Atemwege, sollte man die Husten- und Niesetikette (also etwa in die Armbeuge husten) sowie eine gute Händehygiene beachten und die Nummer 116 117 anrufen. Es ist wichtig, dass dieser erste Kontakt zu ärztlichen Stellen telefonisch erfolgt. Man sollte in dem Gespräch auf die Krankheitszeichen sowie eine eventuelle Reise oder den Kontakt zu einer Risikoperson hinweisen und das weitere Vorgehen besprechen, bevor man sich in eine Arztpraxis begibt!

Bitte beachten Sie dringend diese Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen. Nur so lässt sich das Coronavirus eindämmen. Der Kontakt mit anderen Menschen sollte so gut es geht vermieden werden!

Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und auf diesem Merkblatt.

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