Pressemitteilung I Nächster Meilenstein erreicht:Neubau des Klinikums Peine nimmt weiter Gestalt an
Nachdem das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung nach Beschluss des Planungsausschusses das Bauprojekt im September 2023 in die Prioritätenliste gehoben hatte und damit der Startschuss für die eigentliche Planung des Neubaus gefallen war, sind in den letzten zwei Jahren weitere wesentliche und wichtige Verfahren und Anträge eingereicht und entscheidende Gespräche mit dem Ministerium geführt worden. Mit der Enthüllung des Aussehens und dem Standort des Neubaus hat das Klinikum Peine im Juni letzten Jahr einen wichtigen Meilenstein erreicht, nachdem sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Bevölkerung die ersten Pläne und ein Modell des Neubaus sehen konnten. Seit diesem Zeitpunkt ist das Projekt Neubau für viele erstmals greifbar gewesen.
Vor kurzem konnte das Klinikum Peine den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitere gute Nachrichten zum Bauprojekt mitteilen. „Wir haben termingerecht die Antragsunterlagen zur Finanzierung (FA-Bau) beim Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften eingereicht. Hierfür sind viele Informationen in intensiver Arbeit zusammengetragen worden. Damit haben wir den nächsten Meilenstein erreicht und die Prüfung der Finanzierung durch das Land Niedersachsen eingeleitet“, berichtet Geschäftsführer Dr. Dirk Tenzer.
Bereits im Vorfeld hatte das Land die Maßnahme als grundsätzlich notwendig anerkannt und das Raum- und Funktionsprogramm genehmigt. In den kommenden Monaten wird die Gestaltung und Finanzierung nun baufachlich geprüft. Im Juni wird dann der Planungsausschuss erneut über die Baumaßnahme beraten. Anschließend sind noch weitere Landesgremien durch das Ministerium zu beteiligen. Dieser Vorgang wird insgesamt gut 12 Monate dauern und endet dann in einem Förderbescheid, der dann den konkreten Baustart auslöst. In der Zeit bis dahin wird das Klinikum Peine weitere Prozesse und Detailplanungen im Hinblick auf den Neubau vorantreiben. Als erster Schritt soll nun der Bauantrag erarbeitet und eingereicht werden. Parallel wird es im Kreistag Gespräche und Beschlüsse zur Finanzierung des Eigenanteils des Gebäudes geben.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir uns voll im Zeitplan befinden. Nun ist es nicht mehr lang bis zum Baubeginn im nächsten Jahr. Darauf fiebern wir mit voller Vollfreunde hin“, so Tenzer abschließend.
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Sarah Weil-Pütsch
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