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Aktuelles

Dialog Gesundheit I Chronische Schmerzen verstehen – handeln – unterstützen

Chronische Schmerzen verstehen – handeln – unterstützen:
Wie Ärzte und Selbsthilfegruppen Perspektiven aufzeigen 
Gemeinsame Veranstaltung des Klinikums Peine und
des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Nds. e.V.:


Über das Thema chronische Schmerzen verstehen – handeln – unterstützen -  informieren
unser Chefarzt und die leitende Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin PD Dr. med. Thomas Palmaers und Dr. med. Annette Weißig zusammen mit Katja Wendhausen, Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle Peine am Mittwoch, den 21. Januar 2026 um 17:00 Uhr in der Cafeteria des Klinikums Peine. Zusätzlich stellen sich verschiedene Selbsthilfegruppen vor.

Nach Angaben der Deutschen Schmerzgesellschaft leiden mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland an Schmerzen, die länger als sechs Monate bestehen und somit als chronisch bezeichnet werden. „Für viele Betroffene ist dieser Zustand eine Tortur“, weiß Katja Wendhausen. „Die anhaltenden Schmerzen führen oft zu körperlichen Einschränkungen, depressiven Zuständen, angstvollen Gedanken oder Schlafstörungen. Die Schmerzen sollten dabei aus zweierlei Blickwinkeln betrachtet werden, aus der medizinischen und der psychischen Sicht“, so Wendhausen.

Auch für Chefarzt Dr. Palmaers ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz der Schlüssel, um chronische Schmerzen besser und vor allem effektiver behandeln zu können.  „Gerade im Krankenhausalltag ist es wichtig, dass unsere Patienten keine unnötigen Schmerzen aushalten müssen. Patienten sollten immer in ihrem Scherzempfinden wahr- und ernstgenommen werden“, so der Chefarzt. Zusammen werden er und Dr. med. Annette Weißig, die zusätzlich in der Schmerztherapie ausgebildet ist, das Thema aus medizinischem Blickwinkel verdeutlichen, während Katja Wendhausen die Rolle der Selbsthilfegruppen darstellt und Perspektiven für einen lebenswerteres Leben mit chronischen Schmerzen aufzeigt.

Der Vortrag richtet sich an alle interessierten Laien, die sich zu diesem Thema informieren möchten. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen und mit den Selbsthilfegruppen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe Dialog Gesundheit statt.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Folgende Selbsthilfegruppen nehmen teil:

Lipödem / Lymphödem (Fuhse LiLys)
Long-Covid, Post-Vac., ME/CFS
Diabetes
Neurofibromatose
Fibromyalgie
Amputation

HIER erhalten Sie die Pressemitteilung zum Download.