Pressemitteilung I Dialog Gesundheit Darmkrebs – Was Betroffene wissen sollte
Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Laut dem Robert-Koch-Institut erhalten jährlich über 54.000 Menschen diese Diagnose, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen.
Auch, wenn viele Betroffene bereits etwas älter sind, wenn sie an Darmkrebs erkranken, gibt es zunehmend mehr jüngere Darmkrebspatientinnen und -patienten.
„Wer eine solche Diagnose bekommt, ist oftmals sehr verunsichert“, weiß Dr. med. Senol Gültepe, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin. „Wichtig ist, nach ausführlichen Untersuchungen mit dem Betroffenen einen Behandlungsplan zu entwickeln, der auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist“, so Gültepe weiter.
Im Klinikum Peine werden bei Verdacht auf Darmkrebs bzw. zur Vorsorge dessen entsprechende Untersuchungen, wie Darmspiegelungen durchgeführt. Sollte nach Feststehen der Diagnose ein operativer Eingriff vorgenommen werden müssen, kann das in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgen. „Die Behandlung von Darmkrebs kann eine Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine Kombination aus diesen Methoden umfassen. Das Ziel ist dabei, den Krebs vollständig zu entfernen und ein Wiederauftreten zu verhindern“, so der Chefarzt der Abteilung, Dr. med. Ralph Kather.
Dr. Gültepe und Dr. Kather werden zusammen am Mittwoch, den 3. September um 17:00 Uhr in der Cafeteria des Klinikums Peine Einblicke in aktuelle Vorsorgemöglichkeiten, modernste Diagnostikverfahren und innovative Therapieansätze geben. „Wir freuen uns sehr, dass wir über dieses wichtige Thema referieren und vor allem aufklären und fachkundig beraten können“, so die Chefärzte.
Der Vortrag richtet sich an alle interessierten Laien, die sich zu diesem Thema informieren möchten. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, den Chefärzten Fragen zu diesen Themen stellen.
Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe Dialog Gesundheit statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Medienkontakt:
Sarah Weil-Pütsch
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