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Klinik für operative und endovasculäre Gefäßchirurgie

Leistungsspektrum

a) an den Arterien:

  • Halsschlagaderoperationen - offen und interventionell
  • Eingriffe an den Arm- und Beinarterien, wie Bypassverfahren incl. cruraler und pedaler Bypasschirurgie, Ausschälplastik, Thromboembolektomie, Lysetherapie etc.
  • Operationen an Bauch- und Beckengefäßen bei AVK und Aneurysma, konventionell und "endoluminal" (ohne Bauchschnitt)
  • PTA: Ballonkathetererweiterung in örtlicher Betäubung, ggf. mit Stent (Gefäßwandstütze)
  • Infusionsbehandlung bei Durchblutungsstörungen
  • Apparative intermittierenden Kompressionsbehandlung bei kritischen, nicht operablen Durchblutungsstörungen (Angio-Press)

b) an den Venen:

  • Krampfaderoperationen, offen und endovenös (Radiofrequenzablation)
  • Miniphlebektomie
  • Schaumsklerosierung, bei Bedarf sonographisch gestützt, auch zur Behandlung von Krampfadern bei "offenen Beinen" (venöses Ulcus cruris)
  • Thrombosebehandlung – operativ und konservativ
  • Lymphödembehandlung

c) sonstiges: 

  • Konservative Wundbehandlung durch spezielle Wundverbände
  • Operative und konservative Behandlung des "Diabetischen Fußsyndroms"
  • Hauttransplantationen
  • Dialyse-Shunts sowie Implantation von Verweilkathetern zur Dialyse (Dermerskatheter) bei Niereninsuffizienz
  • Einsetzen von Herzschrittmachern und Portinfusionssystemen

Leistungszahlen

Stand 2017

Die Klinik hat 35 Betten.

7,73 Tage betrug die durchschnittliche stationäre Verweildauer im Jahr 2017.

Etwa 760 Patienten wurden im Jahr 2017 behandelt.

Technische Ausstattung

  • Farbcodierte Duplexsonographie und Dopplersonographie zur Beurteilung der peripheren und extracraniellen Gefäßverhältnisse
  • Laufbandergometrie
  • Venenverschlussplethysmographie
  • maschinelle Lymphdrainage
  • Angiographie in DSA-Technik,
  • MR-Angiographie
  • CT-Angiographie
  • Neuromonitoring
  • Angio-Press (Gerät zur intermittierenden Kompression zur Durchblutungsverbesserung bei kritischen Durchblutungsstörungen)

Weiterbildung

Weiterbildungsermächtigung: Es besteht die volle gefäßchirurgische Weiterbildungsermächtigung von 48 Monaten durch den Leitenden Oberarzt Alexander Gley.

Die Weiterbildungsermächtigung für Basischirurgie besteht gemeinsam mit den Abteilungen Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie.

Die Übernahme/der Tausch von Weiterbildungsassistenten aus den anderen chirurgischen Kliniken erfolgt nach individueller Abstimmung bei Bedarf und ist gewünscht.

Durch die Oberärzte erfolgen fachbezogene Vorträge im Rahmen wissenschaftlicher Veranstaltungen, von Patienteninformationsveranstaltungen, Fachvorträge z. B. im Ärzteverein Peine und bei anderer Gelegenheit.Es erfolgt die regelmäßige Teilnahme aller ärztlichen Mitarbeiter/innen an medizinischen Fachveranstaltungen und Fachkongressen.

Link zum Weiterbildungscurriculum

Lehre und Forschung

Das Klinikum Peine ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und damit eingebunden in die Ausbildung der Medizinstudenten.
Das chirurgische PJ kann ganz oder in Teilen an der Klinik für Gefäßchirurgie abgeleistet werden, um einen Einblick in die außerordentliche Breite des Fachs zu bekommen. Die Absprache erfolgt in der Regel nach Zuteilung durch die Hochschule hier vor Ort. Bewerbungen für eine Famulatur können über das Bewerbermanagement der AKH-Gruppe oder direkt über das Sekretariat Gefäßchirurgie erfolgen.
Unser Ziel, gefäßmedizinische Diagnostik und Therapie auf dem neuesten Stand anzubieten, ist nur erreichbar, wenn wir uns in Wissenschaft und Technik aktiv engagieren. Eine wissenschaftliche Tätigkeit (z.B. Promotion, Studienbegleitung, Vorträge, etc.) der Mitarbeiter wird deshalb unterstützt.

Suchen

Ansprechpartner Alexander Gley

Ansprechpartner

Ltd. Oberarzt und kommissarischer Leiter

Alexander Gley Tel.: 05171 93-1554 Fax: 05171 93-1559
Ansprechpartner Anja Kamradt

Ansprechpartner

Sekretariat

Anja Kamradt Tel.: 05171 93-1554 Fax: 05171 93-1559