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EIN GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK ÜBER DIE KRANKENHÄUSER IM LANDKREIS PEINE

1887 
Eröffnung des Städtischen Krankenhauses in Peine, Sedanstraße mit 10 Betten

1917 
Inbetriebnahme des Stadtkrankenhauses Peine in der Sundernstraße mit 95 Betten 

1928 
Erweiterung auf 170 Betten

Außenansicht des Klinikums im Jahr 1928

1939
Erweiterung auf 245 Betten

1945 
Teil des Verwaltungsgebäudes Schacht Emilie in Klein Bülten wird beschlagnahmt und als Lazarett eingerichtet

1946 
Das Lazarett wird als Landeskrankenanstalt Klein Bülten weitergeführt

1947 
Das Stadtkrankenhaus Peine verfügt über 650 Betten (einschließlich 6 Ausweichhäusern)  

1949 
Der Landkreis Peine übernimmt die Landeskrankenanstalt Klein Bülten und führt sie als Kreiskrankenhaus Peine mit 20 Betten weiter

1951 
Stadtkrankenhaus wird um 60 Betten erweitert

1958 
Vereinbarung mit der Stadt, dass zukünftig der Landkreis Peine allein für das Krankenhauswesen im Kreisgebiet zuständig sein soll

1959 
Das Stadtkrankenhaus Peine in der Sundernstraße wird vom Landkreis Peine übernommen, das Kreiskrankenhaus in Klein Bülten wird geschlossen

1961 
Beschluss des Kreistages über einen Krankenhausneubau südlich des Mittellandkanals

Das Klinikum von außen

1971 
Einweihung und Inbetriebnahme des Krankenhauses des Landkreises Peine mit 525 Betten Gesamtkosten: 47,7 Millionen DM. Schließung des Stadtkrankenhauses Sundernstraße

1987 
Einbau von Nasszellen in allen Krankenzimmern im Bettenhaus West

1989 
Partnerschaft mit dem Kreiskrankenhaus Aschersleben, Sachsen-Anhalt

1991
Einführung des Notarztsystems. Neueinrichtung eines septischen Operationssaales

1992 
Anzahl der Betten auf 510 reduziert. Inbetriebnahme eines Computertomographen. Anschluss an das medizinische Video-Konferenznetz

1993 
Eröffnung der Gefäßchirurgie Ausstattung aller Krankenzimmer des Südflügels mit Nasszellen

1996 
Ostflügel mit Nasszellen ausgestattet; Einführung der digitalen Subtraktionsangiographie

2000 
Einrichtung der Gerhard-Lucas-Meyer-Station für Schwerstkranke und Sterbende

2003
Abschluss eines Kaufvertrages mit der Klinikum Peine gGmbH als 100%ige Tochtergesellschaft der Stiftung des Allgemeinen Krankenhauses Celle; im April Geschäftsübertragung. Anzahl der Planbetten: 415 2005 Das Klinikum Peine verfügt über 364 Betten

2007
Mit nun 331 Betten bekommt das Klinikum aus dem Niedersächsischen Krankenhaus-Investitionsprogramm 2007 6,25 Mio. Euro für Modernisierungen.

Patientenzimmer von innen

2008

Es wird ein hochmodernes Herzkatheterlabor in Betrieb genommen.

2009

Die neue Küche des Klinikums geht in den Betrieb. Die sanierte Cafeteria wird durch ihre moderne Gestaltung zu einem Ort der Begegnung, wo Menschen in Peine, Gesunde und Kranke, zusammenkommen, verweilen sich austauschen.

2010

Die Sanierung der Patientenstationen im Gebäudeteil C ist so gut wie abgeschlossen. Nach Inbetriebnahme der sanierten Intensivstation (C.01), der interdisziplinären Kurzliegerstation (C.04), der chirurgischen Station (C.03), erfolgt Mitte September die Fertigstellung der gastroenterologischen Station (C.02). Patienten und Mitarbeiter im Klinikum Peine sind begeistert: es ist heller, offener, funktioneller, ergonomischer und richtig schön geworden. Die Schwesternzimmer sind offen und es gibt wesentlich mehr Funktions- und Untersuchungsräume, so dass die Stationsflure nicht mehr so gedrängt wirken.

Gleichzeitig wurde das Logistikkonzept im Klinikum durch ein computergesteuertes Scan-Modul-System optimiert, so dass die Lagerhaltung von Medikamenten und Medizinischen Sachbedarf auf den Stationen minimiert und effektiver gestaltet werden konnte.

Der größte Teil der Diagnostik wird im Erdgeschoss des Klinikums zusammengeführt und bildet das neue Medizinische Diagnostikzentrum. Im radiologischen Bereich wird die Diagnostik um ein MRT erweitert.
Zeitgleich wird eine nephrologische Praxis und ein Dialysezentrum mit 34 Plätzen in den Räumen innerhalb des Klinikums eingerichtet und in Betrieb genommen, was zu einer deutlichen Verbesserung der ambulanten und stationären nephrologischen Versorgung im Landkreis Peine führt.
Der Grundstein für die Einrichtung einer Kinderkrippe am Klinikum Peine mit 12 Plätzen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird gelegt.

2011

Mit der Komplettsanierung der Zentralen Notfallaufnahme begann am 07. April 2011 im Klinikum Peine die letzte Baumaßnahme im Rahmen des 1. Bauabschnitts zur Modernisierung des Klinikums Peine. Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird im März eine Kinderkrippe mit 12 Plätzen am Klinikum Peine errichtet. Der Bettentrakt im Gebäudeteil F (Westflügel) wurde saniert und die interdisziplinäre Kurzliegerstation (E.01) im Oktober neu eröffnet.

Zentrale Notaufnahme

2012

Das Klinikum Peine verfügt über 312 Betten Im März zieht die Zentrale Notaufnahme in die renovierten und modernisierten Räume, der Eingangsbereich und die Information werden völlig neu gestaltet.

Außenansicht Klinikum

2013

Im Mai führt das Klinikum den MRSA-PCR - ein sogenannter Schnelltest - ein, um eine bestmögliche Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter bei einem resistenten Staphylococcus aureus zu gewährleisten. Im Dezember schließt das Klinikum die Station D.02 und erweitert im Gegenzug die Station E.01. Die Betten im gesamten Haus werden in Teilen unter den Fachabteilungen neu verteilt. Die Planbettenzahl (312) bleibt unverändert.

2014

Einführung von Patientenidentifikationsarmbändern zur Erhöhung der Patientensicherheit

2015

Oliver Grüner wird neuer Kaufmännischer Direktor im Klinikum Peine.

Die Klinik für Geriatrie öffnet Ihre Pforten mit 25 Betten.

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