Ambulantes Operieren
Kleinere Eingriffe können häufig ambulant erfolgen. Die Klinik führt einen stark wachsenden Anteil Ihrer Eingriffe ambulant durch (Steigerung 2009 im Vergleich zu 2008 derzeit +15%). Die Behandlung erfolgt über eine spezialisierte Station für ambulantes Operieren. Die Anmeldung erfolgt über die Sprechstunden.
Nach Voruntersuchung und spezieller Aufklärung durch einen Facharzt für Chirurgie einschließlich dem Anfertigen von relevanten Laborwerten kann der Patient morgens zur Operation in die Klinik, ggf. auch mit einer Begleitperson, kommen. Nach dem Eingriff wird er dort von geschultem Fachpersonal überwacht.
Die Entlassung ist dann in die häusliche Pflege oder die hausärztliche Weiterbetreuung ist für den Nachmittag vorgesehen. Die Voruntersuchungen und die Terminabsprachen erfolgen nach vorheriger Anmeldung.
Für folgende Erkrankungen sind derzeit ambulante Operationen möglich:
| Leistenhernien |
| Nabelhernien |
| Analfissuren |
| Hämorrhoiden |
| Marisken |
| Entfernung von gutartigen Hauttumoren |
| Implantation von venösen Kathetern (Portkathetern) |
Bei der Entscheidung, ob eine Operation ambulant oder stationär durchgeführt wird, werden sowohl bestehende wesentliche Vorerkrankungen des Patienten, der Allgemeinzustand des Patienten sowie die häuslichen Versorgungsmöglichkeiten und die soziale Situation berücksichtigt.
| Ansprechpartner Dr. med. Oleg Levantin | Telefon: 05171-93 2842 |
| Stationsleitung Sw. Anette Wedemeyer | Telefon: 05171-93 2915 Fax: 05171-93 1209 |
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