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Abteilung für Radiologie

Moderne bildgebende Diagnostik und Therapie

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Die Radiologie (Strahlenheilkunde) ist ein medizinisches Fachgebiet, das im Kern auf Bildgebung beruht, die mittels Röntgenstrahlen, magnetische Felder oder Ultraschallwellen ermöglicht wird. Die gewonnenen Bilder sind fundamental für die Erkennung von Krankheiten und vielfach auch für die bildgestützte Steuerung von Therapien und machen die Radiologie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Krankenhauses.

In unserer Klinik erbringen wir modernste Bildgebung von sämtlichen Organen, wobei vom breiten Spektrum an Verfahren immer das beste für die jeweiligen Patienten ausgewählt wird, um den Nutzen zu erhöhen und das Risiko minimieren. Durch die täglich mehrfachen Konferenzen mit allen anderen Fachrichtungen des Krankenhauses werden zeitnah Entscheidungen für das weitere Procedere der Patientenversorgung getroffen. Die radiologische Notfallversorgung der Patienten wird rund um die Uhr gewährleistet, so auch die Versorgung von Schlaganfall- und Polytrauma (Schwerverletzten)- Patienten.

Fragen und Antworten

Ist MRT-Untersuchung schädlich ?

Bisher ist durch die Einwirkung der Hochfrequenzimpulse keine Schädigung des menschlichen Körpers bekannt. Bei Gabe von Kontrastmittel im Rahmen der MRT-Untersuchung kann es in selteneren Fällen zu allergischen Erscheinungen kommen. Der Patient muss den Arzt darüber informieren, wenn er Träger von metallischen Gegenständen ist, zum Beispiel Herzschrittmacher.

Sind Röntgenstrahlen, die man in der Radiologie verwendet, gefährlich?

Röntgenstrahlen in hohen Dosen können im Gewebe die Zellfunktion und Zellteilung verändern. In der Radiologie verwendet man Strahlen im niedrigen Dosisbereich, anders als zum Beispiel in der Strahlentherapie wo hohe Dosen notwendig sind.

Man schätzt, dass auch sehr niedrige Strahlendosen zu unkontrollierten Zellteilungen und Wachstum des Gewebes führen können, allerdings mit entsprechend viel geringerer Wahrscheinlichkeit und mit einer Latenzzeit von vielen Jahren. Diese mögliche Wirkung der Röntgenstrahlen wird bei der Indikationsstellung berücksichtigt.

Wie kommt es, dass das eine Verfahren genauer sein kann als das andere, zum Beispiel in der Hirndiagnostik?

Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften und Wirkungen von Röntgenstrahlen und magnetischen Feldern auf Gewebe ergeben sich Signale unterschiedlicher Qualitäten und Gewichtungen, somit unterschiedliche Kontraste der einzelnen Gewebearten zueinander.

Kann man sich auch ambulant untersuchen lassen?

Man kann sich bei uns in der Radiologie auch ambulant untersuchen lassen, allerdings nur bei medizinischen Notfällen, als Privatpatient oder kurz vor und nach dem stationären Aufenthalt sowie bei Arbeitsunfällen. 

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