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Zeckenstich - so schützen Sie sich

Bildnachweis: Fotolia, closeupimages
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Zeckenstiche sind eine der unangenehmen Seiten des Frühjahrs und Sommers. Die Parasiten suchen sich Stellen, an denen sie gut zustechen können: am Kopf, hinter den Ohren, auf dem Rücken oder in der Leistengegend. Zecken können Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen.

Diagnose und Behandlung von Borreliose sind schwierig. Die Erkrankung
kann chronisch werden, mit starken Gelenkbeschwerden und
neurologischen Veränderungen. Jede fünfte Zecke in Deutschland ist
mit Borreliose infi ziert – gegen den Erreger gibt es keine Impfung.


FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Viruserkrankung,
die zu einer Hirnhautentzündung führen kann. Gegen FSME hingegen
gibt es eine wirksame Schutzimpfung.

Der beste Schutz ist, Zeckenstiche zu verhindern:

  • Hohe Gräser meiden, besonders am Waldrand und in Wassernähe,im Wald die Wege benutzen, nicht durch dichtes Unterholz gehen.
  • Lange Kleidung und geschlossene Schuhe tragen, Hosenbeine in die Strümpfe stecken. Auf heller Kleidung fi nden Sie Zecken leichter.
  • Kleidung und Körper nach Zecken absuchen.
  • Fest sitzende Zecken ohne Quetschen mittels Zeckenzange,-karte,Pinzette oder den Fingernägeln entfernen.

Sollte es doch zu einem Stich gekommen sein, sollten Sie einen Arzt
aufsuchen - besonders, wenn sich die Haut um die Einstichstelle
ringförmig rötet oder es innerhalb von vier Wochen zu grippeähnlichen
Symptomen kommt.

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